Ein lustiger Windowsausflug
Ich habe mic
h mit der Windowstrollerei halbwegs zurückgehalten, aber mein heutiger Ausflug in die gute, alte Microsoftwelt hatte es in sich. Ich benutze seit ca. 3 Jahren privat kein Windows mehr. Wenn ich tatsächlich einmal unbedingt ein Windows-Programm gebraucht habe, habe ich es mit wine oder einem XP in VirtualBox zum laufen gebracht. Heute benötigte ich zum ersten mal wieder ein "echtes Windows", da ich eine neue Firmware auf mein Motorola Milestone flashen wollte. Das Tool dazu läuft leider nur unter nativem Windows. Da ich noch ein wenig Platz hinten auf meiner Platte hatte, machte ich mich schweren Herzens daran XP zu installieren. Ich hatte schon böse Vorahnungen. Nach der Neuinstallation liefen LAN und Grafik nicht richtig. Verständlich, hatte ein uraltes XP und die Treiber waren damals nur vom Hersteller verfügbar. Zuerst habe ich mir den LAN-Treiber mit einer anderen Kiste gesaugt - REBOOT - danach den VGA-Treiber mit meinem jetzt vernetzten XP. Installation - REBOOT - CANNOT LOAD OPERATING SYSTEM. In Ordnung. Damit hatte ich nicht gerechnet. MBR kaputt? Wodurch? Grafiktreiberinstallation? Gut, kein Problem. Habe mit der Super Grub Disk mein Ubuntu gebootet und mit update-grub das kleine Malheur bereinigt. Zurück in XP: Ich benötige von Motorola einen Treiber für die USB-Verbindung vom Handy zum PC. Nachdem ich ihn mir heruntergeladen hatte (Motorola_Phone_treiber_Blah_irgendwas.exe) habe ich beim beherzten Doppelklick noch gedacht: "Ach ja, das ist schon besser als unter Linux. *Wenn* man unter Linux Treiberprobleme hat, dann aber so richtig". Kaum zuende gedacht ein Popup: "Cannot write file. Volume not found C:\". Fuck. Da ich XP im freien Platz hinten auf meiner Platte installiert hatte (vorne ist ja bereits Ubuntu), hat Windows den Laufwerksbuchstaben H: bekommen. Der Treiber installiert sich wohl nur auf C:\. Ich habe mir winrar besorgt und die exe ausgepackt. Darin: Keine .inf nur kryptischer Installer-Mist. Danach habe ich Foren gewälzt. Angeblich bringe das "Motorola Software Update", ein Updatetool für Motorola-Software und Geräte, auch eine Treiberinstallation mit sich. Also gut. Ich installiere es. Es benötigt "Windows Installer 3.1". Den gibts über Windows Update. Ich kriege den Installer 3.1 und Windows Genuine Advantage, mein proprietäres Vorteilspaket. REBOOT. Ich versuche erneut das "Motorola Software Update" zu installieren. Diesmal fehlt .NET. Ich lade es runter, fette 66MB. Die Installation dauert ungefähr 10 Minuten. Eine freundliche Meldung währenddessen sagt: "Der Download ist abgeschlossen, Sie können die Verbindung zum Internet nun trennen" Ich komme mir vor wie auf einer Zeitreise. Die Verbindung trennen? Lol! Der Updater läuft jetzt und installiert wohl auch einige Treiber. Windows beginnt sofort ungefragt Photos von meinem Handy herunterzuladen und eine Digitalkamera wird erkannt. Der Treiber zum flashen war aber wohl leider nicht dabei. Das Tool erkennt mein Handy nach wie vor nicht. Als letzten Ausweg versuche ich den Laufwerksbuchstaben von H: auf C: zu ändern. Microsoft sagt, dass es nicht geht und dass es nicht empfohlen wird. Ich fummele in der Registry herum. REBOOT. Hübsches Windows XP Logo. Leider für 4 Minuten. Windows bootet nicht mehr. Ich werde wohl meine ganzen Partitionen nach hinten verschieben müssen und danach noch einmal Windows installieren müssen. Nur damit Windows C:\ als Laufwerksbuchstabe bekommt, um einen Treiber installieren zu können. Krank oder?
Ein Tag später. Mein Ehrgeiz wurde geweckt. Ich verkleinere, verschiebe, kopiere meine Partitionen, bis sie alle hinten auf der Platte liegen. GParted braucht 3 Stunden dafür. Ich boote mit einer Live-CD, mounte meine root-Partition, chroote in sie rein und installiere Grub neu. Ubuntu läuft wieder. Ich mache mich also daran XP nochmal zu installieren. Diesmal an den Anfang der Platte. Leider will XP die Installation am Anfang der Platte wieder auf H:\ ausführen. Es geht wohl nicht um die Reihenfolge der Partitionen auf der Platte sondern um die Reihenfolge in der Partitionstabelle. Wieder was gelernt. Ich könnte Windows auf C :\ installieren, das ist aber eigentlich mein sda1 auf dem meine root-Partition liegt. Ich will Windows nicht mein Ubuntu killen lassen. Ich boote erneut mit der Live-CD und mache mit partimage ein Backup meiner root-Partition um es nach der XP-Installation wieder in eine neue Partition zurückspielen zu können. Ich starte mal wieder das XP Setup. Jetzt bin ich völlig verwirrt.Der freie Platz am Anfang der Platte heisst jetzt doch C:\. Warum das? Ich hatte an den Partitionen nichts mehr geändert. Ich bekomme so langsam aber sicher das Gefühl, dass ich an irgendeiner Stelle dieser Odysee etwas hätte schlauer machen können. Ich gähne mich durch die erneute XP-Installation. Mann, warum müssen sie mitten in der Installation die Fragen stellen und nicht einfach ganz am Anfang. Man muß daneben sitzen. XP ist wieder da. Auf C:\. Ich installiere den LAN Treiber und den VGA-Treiber. REBOOT. CANNOT LOAD OPERATING SYSTEM. Na ja. Kenne ich ja schon. Vielleicht bin ich in einer Windows-Support Endlosschleife in der Hölle. REBOOT. Also nochmal die Super Grub Disk und update-grub && grub-install. REBOOT. Zurück in XP. "Ihr Computer ist eventuell gefährdet" - da bin ich mir sicher. Ich sauge mir erneut den Motorola-USB-Treiber. Geschafft. Es funktioniert. Was für ein Krampf.
Nachtrag: Ein befreundeteter Windows-Admin hat mir erzählt, wie ich es mir viel einfacher hätte machen können: ein "subst h: c:\" hätte vor der Installation des Treibers gereicht. Ich Windows-DAU!
Tunneling IAX2 VoIP thru a SSH tunnel
Just for the kicks, i tried to connect 2 Asterisk servers thru a SSH tunnel to place encrypted calls via IAX2 from BOX1 to BOX2. It worked, but the sound quality is ugly and the FIFO-nature of converting UDP-traffic into TCP-traffic gave some strange results. But after all I learned a lot doing it....
What we need:
- 2 Asterisk Boxes
- root on BOX2
- ssh
- socat
What I did:
Connect both boxes with a SSH port-forwarding to get the calls thru the internet. Convert the IAX2 UDP-traffic coming from Box1s Asterisk into TCP with socat, because SSH doesn't support UDP tunneling. Send the TCP data thru the tunnel. Pick it up at the other side with socat and convert it back to UDP. Feed the UDP data into the target asterisk.
How I did it:
BOX1:
context to feed an outbound call into our socat converter:
exten => 3,1,Dial(IAX2/user:pass@127.0.0.1:10000/1)
setting up socat:
socat udp4-listen:10000,reuseaddr,fork tcp:127.0.0.1:10001
setting up our ssh tunnel:
ssh -L 10001:127.0.0.1:10000 root@box2
Box2:
Setting up socat to pick up the TCP-stream from the tunnel and pass it to asterisk:
socat tcp4-listen:10000,reuseaddr,fork UDP:127.0.0.1:4569
iax.conf:
[general]
bindport = 4569
bindaddr = 0.0.0.0
disallow=all
allow=ulaw
allow=alaw
[box1]
type=peer
username=user
secret=pass
auth=plaintext
context=iax-tunnel
peercontext=iax-tunnel
qualify=yes
trunk=yes
The iax-tunnel context just playing a beep:
; IAX testing
[iax-tunnel]
exten => 1,1,Answer()
exten => 1,2,Playback(beep)
exten => 1,3,Hangup()
Enjoy...
Der magische Wasserhahn oder: Warum das Geld nach oben fließt
Es gab einmal einen magischen Wasserhahn in einer Welt ohne Meere, Flüsse, Seen und Regen. Der Hahn war an keine Wasserleitung angeschlossen und trotzdem sprudelte er ständig fidel und glücklich. Das frische Wasser floß wie aus dem Nichts heraus und versorgte die Durstigen. Doch er war auch gierig. Er verschenkte sein Wasser nicht an die Durstigen sondern verlieh es nur. Die Durstigen mußten ihm das Wasser später zurückgeben. Außerdem verlangte er bei der Rückgabe immer etwas mehr Wasser als Leihgebühr. Da der magische Wasserhahn der einzige Wasserhahn der Welt war, war leider niemals genug Wasser da. Auch das zusätzliche Wasser, das ja als Gebühr zusätzlich zurückgegeben werden mußte, konnte man nur aus dem Wasserhahn beschaffen. So kam es, dass immer mehr Leute Wasserschulden hatten, sich immer mehr Leute gegenseitig Wasser stahlen und immer mehr Leute verdursteten.
Der Fischer und der MBA
Gefunden bei den Diskussionen über den DOW-JONES bei Google Finance, der heute ein neues historisches Tief erreicht hat.
An American businessman was at the pier of a small coastal Mexican
village when a small boat with just one fisherman docked. Inside the
small boat were several large yellowfin tuna.The American complimented the Mexican on the quality of his fish and
asked how long it took to catch them. The Mexican replied, "only a
little while." The American then asked why didn’t he stay out longer
and catch more fish? The Mexican said he had enough to support his
family’s immediate needs.The American then asked, "But what do you do with the rest of your
time?" The Mexican fisherman said, "I sleep late, fish a little, play
with my children, take siesta with my wife, Maria, stroll into the
village each evening where I sip wine and play guitar with my amigos.
I have a full and busy life, senor."The American scoffed, "I am a Harvard MBA and could help you. You
should spend more time fishing and with the proceeds buy a bigger
boat, with the proceeds from the bigger boat you could buy several
boats, eventually you would have a fleet of fishing boats. Instead of
selling your catch to a middleman you would sell directly to the
processor, eventually opening your own cannery. You would control the
product, processing and distribution. You would need to leave this
small coastal fishing village and move to Mexico City, then LA and
eventually NYC where you will run your expanding enterprise."The Mexican fisherman asked, "But senor, how long will this all take?"
To which the American replied, "15 or 20 years."
"But what then, senor?"
The American laughed and said, "that’s the best part. When the time is
right you would announce an IPO and sell your company stock to the
public and become very rich, you would make millions.""Millions, senor? Then what?"
The American said, "Then you would retire. Move to a small coastal
village where you would sleep late, fish a little, play with your
kids, take siesta with your wife, stroll to the village in the
evenings where you could sip wine and play your guitar with your
amigos."
Das Leben hält täglich neue spannende Situationen für uns bereit
Hier noch ein wenig von meinem Random-Krikel-Krakel in Zeiten großer Langeweile:
Der Verlust der Freiheit in der BRD und in der gesamten westlichen Welt
In meinem chaotischen Archiv kramend habe ich einen alten Text gefunden den ich ca. 2004 geschrieben habe. Leider ist er inzwischen durch die Realität mehr als bestätigt worden:
Als ich 1994 mein Abi bekam, drückte mir unser Rektor ein Grundgesetz
in die Hand, faselte etwas von „haltet die Grundfesten unserer
Demokratie in Ehren.." und entliess mich in mein weiteres Leben.
Heute, fast 10 Jahre später, erscheint mir dieses GRUNDgesetz wie ein
wertloses Stück Papier, wie ein schlechter Witz, wie eine Ansammlung
von guten Vorsätzen die längst überholt zu sein scheinen und die nicht
wirklich irgendjemanden interessieren. Wieviele Grundrechte sind in
den letzten 10 Jahren ausgehöhlt worden, ohne triftige Gründe.
Inzwischen dürfen wir wieder in den Krieg ziehen um vom grossen
Zerstörungs- und Wiederaufbaukuchen auch ein paar Stücke abzubekommen.
Der Staat darf uns abhören, sogar in unseren Wohnungen, Personen
dürfen auf Bahnhöfen durchsucht werden, Daten werden ohne Verdacht auf
lange Zeit gespeichert, wir alle könnten ja potentielle Terroristen
sein. War in den 90er Jahren der „grosse Lauschangriff" noch ein Thema
das die Gemüter über Monate bewegte, so werden alle neuen
Überwachungsgesetzte die zur Zeit in unsere Gesetzbücher drängen von
der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Der regelmässige Leser meiner
Seite kann sich fragen, warum in den Mainstream-Medien so gut wie
nichts von dem berichtet wird, was hier zu finden ist. Besteht kein
Interesse mehr an der Freiheit des Bürgers ? Ist das Wort Freiheit
inzwischen nur noch eine gutklingende Floskel der Essenz keinen
Interessiert wenn die gläzende Hülle noch existiert ?
Ich möchte einige bedrohliche Entwicklungen aufzeigen, welche sich in
den letzten 10 Jahren, besonders aber nach dem 11.09.2001 verstärkt
haben. Grundsätzlich ist durch die starke Verbreitung von
Mobiltelefonen ein enormes Überwachungs- und Kontrollpotential
geschaffen worden. Handybenutzer können in Grossstädten auf einige
Meter genau lokalisiert werden, es ist möglich die Telefonbücher von
den SIM-Karten auszulesen, so dass das gesamte Umfeld einer Person
offen liegt. Durch die Möglichkeit der genauen Lokalisation einer
Person ergibt sich die Möglichkeit in Verbindung mit Datenbanken
komplette Bewegungs- und Lebensprofile einzelner Personen zu erstellen
und zu archivieren. Weiterhin besitzen alle neueren Mobiltelefone eine
durch „unsichtbare SMS" aktivierbare „Mithörfunktion". Das heisst,
befähigte Stellen können sogar ausgeschaltete Handies jederzeit in
einen „Wanzenmodus" stellen. Dass Telefongespräche an sich abgehört
werden können (und werden) ist ein „alter Hut" und muss nicht extra
erwähnt werden. Hinzu kommt ein extremer Schwund von der klassischen
Telefonzelle. In einigen Jahren wird man nicht mehr straffrei anonym
telefonieren können, da jedes Handy nach dem Telekommunikationsgesetz
personengebunden bei den Telefongesellschaften registriert werden
muss. Die ganze westliche Welt ist in den letzten Jahren
flächendeckend verwanzt worden. Man kann sich inzwischen in kaum einem
öffentlichen Raum aufhalten in dem niemand ein Mobiltelefon bei sich
trägt. Blinkende Logos, lustige Photos und niedliche SMS-Flirts
versüssen dem Bürger sein liebgewonnenes persöliches
Überwachungskästchen dermassen, dass für die allermeisten das Gerät
nicht mehr aus dem Leben wegzudenken ist. Hinzu kommen weitere
Kontrollbestrebungen:
Relativ aktuell ist der Wunsch des Staates an Verkehrsknotenpunkten,
Autobahnen und Ausfallstrassen die KFZ-Kennzeichen vorbeifahrender
Kraftfahrzeuge automatisch zu erfassen und mit Datenbanken
abzugleichen. Auch hier findet eine Vorratsdatenerfassung statt. Jeder
ist automatisch verdächtig. Das Netz zieht sich zu, bald wird man sich
nirgendwo in Europa mehr bewegen können ohne dass entsprechende
Stellen herausfinden könnten, wo man sich gerade befindet. Nach dem
11.09. wurde ausserdem der Personalausweis mit biometrischen Merkmalen
gesellschaftsfähig. Es ist inzwischen möglich automatsiche Kameras mit
Gesichtserkennungssoftware anzubringen, welche anhand des Gesichtes
erkennen, welche Person sich gerade in Ihrer Nähe aufhält. Ohne die
zentrale Erfassung bimetrischer Daten ist es diesen System nur möglich
herauszufinden, dass dieselbe Person „x" sich erst an Stelle A, danach
an Stelle B befand. Mit einer zentralen Datenbank der
Gesichtscharakteristika aller Bürger ist es möglich festzhalten, dass
die Person Knut Müller sich erst an Stelle A, dann an Stelle B befand.
Hinzu kommen bargeldlose Zahlungsmittel und Bankkonten. Auch hier
lässt sich leicht eine Historie der Kaufgewohnheiten und
Aufenthaltsorte einer Person erstellen. Wird man sich den Fragen
stellen müssen warum man an einem bestimmten Daten ausgerechnet an
dieser oder jener Tankstelle getankt hat ?
Beängstigend werden die ganzen Fakten, die zur Zeit geschaffen werden
mit Blick auf eine ungewisse Zukunft. Man stelle sich eine Rechtsdruck
in der Regierung, wie er zur Zeit in den USA bereits stattfindet vor.
Eine solche Regierung hat dann bereits alle Instrumentarien vorliegen
um den Bürger komplett zu überwachen, zu kontrollieren und klein zu
halten.
Begründet werden alle momentanen Bestrebungen mit der Gefahr die durch
den Terrorismus entstanden ist. Dies war übrigens zu RAF-Zeiten nicht
anders. Bereits in den 70er Jahren wurde Deutschland von einer Flut
von Notstandsgesetzen überrollt. Dennoch können alle diese
Kontrollmechanismen nichts gegen den Terrorismus ausricheten.
Terroristen wissen wie sie Ihre Kommunikation verschlüsseln und
verbergen können, nur der Normalbürger weiss das nicht. Ein Terrorist
wird alle technischen Möglichkeiten (die durchaus vorhanden sind)
benutzen um seine Kommunikation zu verschlüsseln, zu verstecken und zu
kaschieren. Oder glauben Sie, dass ein Terrorist mit seinem Handy bei
seinen Kollegen anruft um das nächste Attentat zu planen ?
Es gibt inzwischen Verschlüsselungsgeräte für Telefonkommunikation,
das Internet bietet eine Unmenge von Möglichkeiten um Nachrichten zu
verschlüsseln, sie unsichtbar in jedem Bild zu verstecken, etc. Der
Terrorist hat das Wissen und die technischen Möglichkeiten genauso
unbehelligt zu kommunizieren wie immer. Der Normalbürger nicht.
Ach würde das nur gehen….
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Dies ist einer meiner Lieblingsstrips von http://xkcd.com
einer smarten und manchmal zauberhaften Comic Serie.








